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Kaisertal - Weg zum Hinterbärenbad Pfandlhof (783 m) - Hinterbärenbad & Anton-Karg-Kaus (829 m) - Pfandlhof (783 m) August 2006
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Der Weg führt anfangs Wiesen & Weiden entlang, rechts mit schöner Sicht auf den Stripsenkopf und den Wilden Kaiser, weiter durch zwei Tunnels, eine schmale Straße entlang, von der sich linksseitig steil zerklüftete Wände emporheben, rechtsseitig steil bergabfällt in Richtung Kaiserbach hinunter.
Kennzeichnend für diese Gegend ist der Mischwald mit hohem Totholzanteil, ideal für das Wachstum unterschiedlichster Pilze, Flechten, Moose und Farne wie z.B. der Braune Streifenfarn (Asplenium trichomanes) kleines Bild rechts.
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Weiter geht es zum "Klausendrift" und dem Kaiserbach. Nur an wenigen Stellen gibt es die Möglichkeit direkt zum Kaiserbach - ein typischer Gebirgsbach mit glasklarem Wasser, wenig Fauna, aber doch einigen Bachforellen - zu gelangen. Der Weg führt nun durch Wald mit hohem Nadelbaumanteil bis ins Hinterbärenbad (829 m) zum Anton-Karg-Haus . Dort befindet sich auch die "Gedenkstätte der Abgestürzten". |
Flora & Fauna im Naturschutzgebiet KaisertalHier ein kurzer Überblick, über die hier vorkommende Flora & Fauna. Diese Aufnahmen entstanden mitte August 2006 - auf dem Weg zum Anton-Karg-Haus, ins Hinterbärenbad (829 m).
Im Kaisertal gibt es über 940 Arten von Blütenpflanzen, 38 Farnarten, über 400 Moose, rund 100 Flechten und ca. 236 Pilzarten. Hinzu kommen 38 Arten von Säugetieren, 5 Kriechtier, 10 Lurch und ca. 25 Fischarten. Weiters findet man 193 Vogelarten, über 700 Käfer, 85 Arten von Schmetterlingen sowie 113 Arten von Weichtieren (Schnecken, Muscheln). |
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Bild links: Bild rechts: Blauer Eisenhut (Aconitum apellus)
Bild links: Bild rechts:
Bild links: Bild rechts:
Bild links: Bild rechts: Gallen der Buchen-Gallmücke (Mikiola fagi) an Rotbuchenblatt
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Bild links: Gemeiner Bläuling, Männchen (Polyommatus icarus) auf Gewöhnlicher Brunelle (Prunella vulgaris) Bild rechts: Gewöhnliche Klatschnelke, Leimkraut (Silene vulgaris)
Bild links: Gelber Salbei (Salvia glutinosa) Bild rechts:
Bild links: Schwalbenwurz-Enzian (Gentiana asclepiadea) Bild rechts: Acker-Witwenblume (Knautia arvensis)
Bild links: Teufelsabbiss (Succia pratensis) mit Schwebfliege Bild rechts:
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Flechten, Farne & niedere Pilze Aufgrund der großen Feuchtigkeit - verursacht durch den, das Kaisertal durchfließenden Kaiserbach und zahlreicher kleiner Zu- und Abflüsse wachsen hier viele unterschiedliche Arten von Flechten, Moosen, Farnen & niederen Pilzen. |
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Bild links: Waldbärlapp (Lycopodium annotinum) Bild rechts: Säulenflechten (Cladonia macilenta)
Bild links: Fleischfarbener Gallertbecher, Jungform (Ascocoryne sarcoides)
Bild rechts: Gemeiner Spaltblättling (Schizophyllum commune)
Bild links: Rentierflechten (Cladonia rangiferina) Bild rechts: Pfriemförmiger Hörnling (Calocera corneu)
Bild links: Klebriger Hörnling (Calocera viscosa) Bild rechts:
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Raupen, Schmetterlinge, Hautflügler & Spinnentiere |
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Bild links: Raupe der Erbseneule (Melanchra pisi), Nachtfalter Bild rechts: Raupe des Mondvogels (Phalera bucephala), Nachtfalter
Bild links: Raupe des Kiefernschwärmers (Hyloicus pinastri) Bild rechts: Raupe des Ligusterschwärmers (Sphinx ligustri)
Bild links: Raupe der Erlen-Rinden-Eule (Acronicta alni) Bild rechts:
Bild links: Gemeiner Bläuling, Männchen (Polyommatus icarus) Bild rechts:
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Bild links: Fliege kostet Milchschaum Bild rechts: Gemeine Wespe (Vespula vulgaris) an Holzlatte
Bild links: Waldameise Bild rechts: Bienen (Arbeiterinnen) am Eingang ihres Bienenstocks
Bild links: Kokon einer Spinne Bild rechts: Höhlen-Kreuzspinne (Meta menardi)
Bild links + rechts: Weberknechte
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